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In wenigen Tagen ist es soweit, die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) nimmt den Betrieb im sogenannten Spree-Neiße-Netz auf. Dazu zählen die Strecken Zittau-Cottbus, Cottbus-Forst, Görlitz-Hoyerswerda sowie die Verstärkerzüge Görlitz-Bischofswerda. Die ODEG hatte die Ausschreibung für den 10 Jahre laufenden Verkehrsvertrag gegen die Mitbewerber Veolia (Lausitzbahn) und DB Regio gewonnen. Zum Fahrplanwechsel am 14.12.2008 erfolgt nun der Start für die neue Eisenbahngesellschaft in unserer Region. Im Vorfeld wurde das frühere Bahnbetriebswerk in Görlitz von der Deutschen Bahn gekauft. Wie schon die Lausitzbahn wird auch die ODEG an diesem Standort ihre Fahrzeuge warten. Von der Lausitzbahn wurden auch fast alle Kundenbetreuer sowie einige Lokführer übernommen. Insgesamt beschäftgt die ODEG in der Lausitz rund 80 Mitarbeiter. ![]() Speziell auf der Neißetalbahn ändert sich mit dem neuen Fahrplan recht wenig. Die Anzahl der Züge ist gleich geblieben, auch der Stundentakt bleibt erhalten. Lediglich die Abfahrts- und Ankunftszeiten verschieben sich um wenige Minuten. Neu ist, daß die meisten Züge über Cottbus hinaus bis Forst verkehren. Beim Fahrzeugeinsatz bleibt alles beim alten. Wie schon die Lausitzbahn wird auch die ODEG zwischen Zittau und Forst die Triebwagen der BR 642 "Desiro" von Siemens einsetzen. Auf den anderen beiden Strecken werden jedoch auch Triebwagen der BR 650 "RegioShuttle" von Stadler zum Einsatz kommen. Quelle: Homepage der ODEG Seit dem "kleinen Fahrplanwechsel" am 15. Juni, gilt auch ein neuer Fahrplan bei der Lausitzbahn. Wieder gab es keine großen Veränderungen, lediglich in den Abendstunden wurden ein paar Anpassungen vorgenommen. Neu ist, daß der letzte Zug von Görlitz (ab 22:15 Uhr), jetzt von Montag bis Samstag verkehrt. Quelle: Homepage Lausitzbahn Seit heute gilt der neue Jahresfahrplan 2008 auf der Neißetalbahn. Im Vergleich zu 2007 ist er im wesentlichen gleich geblieben. Die Anzahl der Züge, der Takt und die Fahrzeiten haben sich nicht geändert. Eingestellt wurde jedoch die samstägliche Durchbindung zweier Zugpaare nach bzw. von Liberec. Quelle: Homepage Lausitzbahn Ab Dezember 2008 kann die Ostdeutsche Eisenbahn Gesellschaft ODEG den Betrieb wie vorgesehen auf dem Spree-Neiße-Netz aufnehmen. Die Deutsche Bahn AG (DB Regio) hat am 6. März vor dem Oberlandesgericht Dresden ihre Beschwerde gegen den Beschluss der Vergabekammer Leipzig vom 5. Februar 2007 zurückgenommen. Die Connex Sachsen GmbH hatte bereits die ablehnende Entscheidung der Vergabekammer akzeptiert. Damit kann die im Januar 2006 eröffnete öffentliche Ausschreibung nach 15 Monaten nun mit dem Zuschlag an die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH beendet werden. Quelle: Lausitzer Rundschau Im März entscheidet das Oberlandesgericht Dresden über die Beschwerde der DB Regio. Kein Einspruch gegen den Bescheid der Leipziger Vergabekammer legte offensichtlich die Connex Sachsen GmbH ein. Weist das Oberlandesgericht die Beschwerde von DB Regio ab, dann kann von den Verkehrsverbünden ZVON und VBB der Vertrag mit der ODEG über das Spree-Neiße-Netz abgeschlossen werden. Gibt man vor Gericht jedoch der Beschwerde von DB Regio recht, dann müßte das ganze Vergabeverfahren neu aufgerollt werden. Dann käme auch Connex wieder zum Zuge. Oder die Verkehrsverbünde verlängern in freihändiger Vergabe erst einmal die Verträge mit den jetzt dort fahrenden Unternehmen um einige Zeit. Quelle: Sächsische Zeitung vom 28.02.2007 Die beiden unterlegenen Vekehrsunternehmen (DB Regio und Connex) wollten gegen diese Vergabe kämpfen und legten dagegen Einspruch bei der Leipziger Vergabekammer ein. Diese entschied jedoch, daß bei der Vergabe alles rechtens war und bestätigten den Zuschlag für die ODEG. Nun bleibt den beiden Verlieren nur noch der Gang vors Oberlandesgericht als letzte Instanz. Rückendeckung bei ihrem Kampf um die Strecken erhielten die beiden unterlegenden Firmen auch von Gewerkschaftsseite. So stehen nach Angabe der GdL (Gewerkschaft der Lokführer) immerhin bis zu 160 Arbeitsplätze auf dem Spiel (100 bei Connex und 40 bei DB Regio). Der neue Betreiber will sich derzeit zu ihren Plänen in der Lausitz noch nicht äußern. Dies tue man erst, wenn man die Zusage schwarz auf weiß habe. Unternehmenssprecher Jörg Kiehn schloß aber nicht aus, daß Personal von DB Regio oder Connex übernommen werden könne. Quelle: Sächsische Zeitung Nach Ablauf der zweiwöchigen Einspruchsfrist, gab der ZVON Anfang Februar bekannt, wer den Zuschlag für den Betrieb des ÖPNV auf dem sogenannten Spree-Neiße-Netz bekommt. Dieses Netz betrifft die Strecken Zittau-Görlitz-Cottbus, Görlitz-Hoyerswerda, Cottbus-Forst sowie den Verdichterverkehr zwischen Görlitz und Dresden. Die Ausschreibung im Jahre 2006 umfasst 2,65 Millionen Zugkilometer jährlich und gilt für 10 Jahre ab dem Dezember 2008. Beworben haben sich auf diese Auschreibung 3 Unternehmen, die derzeitigen Betreiber Connex Sachsen GmbH und DB Regio, sowie auch die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) mit Sitz in Parchim (Mecklenburg-Vorpommern). Die ausschreibenden Verkehrsverbünde ZVON und VBB gaben der ODEG und damit wohl dem billigsten Angebot den Zuschlag. Quelle: Sächsische Zeitung Seit dem Sonntag gilt nun der Jahresfahrplan 2007 auf der Neißetalbahn. Ins Auge fällt sofort, daß zwischen Zittau und Görlitz wieder ein Takt eingeführt wurde, der nur am Abend ein paar Abweichungen bereit hält. Die Reisezeit zwischen beiden Städten wurde nunmehr auf bis zu 38 Minuten verkürzt. Alle Kreuzungen finden planmäßig in Hagenwerder statt, als wie bisher in Krzewina Zgorzelecka. Die Aufenhaltszeit der Züge in Görlitz wurde verringert, so daß man jetzt schneller in Richtung Cottbus/Berlin reisen kann. Quelle: Homepage Connex Sachsen Am 12.10.2006 führten die Bürgermeisterin der Gemeinde Hirschfelde, Frau Guder, und der Technische Beigeordnete des Landkreises Löbau-Zittau, Herr Schwarzbach, den 1. Spatenstich für den Bau der neuen ÖPNV-Verknüpfungsstelle Hirschfelde aus. Nach einer schwierigen Planungs- und Genehmigungsphase, die drei Jahre dauerte, konnte nunmehr der Baustart feierlich vollzogen werden. Wesentliche Details der Baumaßnahme sind:
Quelle: Homepage des ZVON Durch die umfangreichen Bauarbeiten wird der Schienenersatzverkehr zwischen Zittau und Hagenwerder bis zum 15. November 2006 verlängert. Durch ebenfalls stattfindende Bauarbeiten der DB AG, erfolgt vom 17. - 19. Oktober der Schienenersatzverkehr zwischen Hähnichen und Zittau. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den zum Download bereitgestellten Fahrplänen: Quelle: Homepage des ZVON Ab 25. September bis 13. Oktober finden zwischen Hagenwerder und Hirschfelde umfangreiche Bauarbeiten auf polnischem Staatsgebiet statt. Aus diesem Grund muss zwischen Hagenwerder und Zittau Schienenersatzverkehr eingerichtet werden. Diese Bauarbeiten werden im November 2006 abgeschlossen sein. Im Ergebnis dessen können die Züge der LausitzBahn spätestens ab dem Fahrplanwechsel am 10.12.2006 auf dem gesamten polnischen Teil der Strecke mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h verkehren. Für die Fahrgäste verkürzen sich somit die Reisezeiten weiter um ca. 2 bis 3 Minuten bezogen auf die Teilstrecke Görlitz - Zittau. Bis dahin bitten wir alle Fahrgäste für die zeitweilig auftretenden Erschwernisse um Verständnis. Beachten Sie auch die Früherlegungen und eventuelle Anschlußverluste. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den zum Download bereitgestellten Fahrplan: Quelle: Homepage des ZVON Der "kleine Fahrplanwechsel" findet am 28.05.2006 statt, bei dem sich auch auf der Neißetalbahn einiges ändert. Zwischen Zittau und Görlitz ist unverständlicher Weise der Stundentakt aufgegeben worden, die Züge fahren wieder sehr unregelmäßig. Außerdem wurde das Zugangebot gerade an den Wochenenden etwas ausgedünnt. Die Fahrzeiten sind in etwa gleich geblieben, die kürzeste Reisezeit beträgt zwischen Zittau und Görlitz 38 Minuten. An Samstagen verkehren wie bisher 2 Zugpaare weiter nach Liberec (Tschechien). Warum man den Stundendakt aufgegeben hat, erscheint nicht nachvollziehbar, am Taktknoten Cottbus kann es jedenfalls nicht liegen. Schließlich fährt man zwischen Görlitz und Cottbus ein "Fast"-Taktfahrplan und auch die RE's von Berlin beginnen und enden in Cottbus im Stundentakt (ab Cottbus Minute 07, an Cottbus Minute 53). Jedenfalls ist der Stundentakt zwischen Zittau und Görlitz erst einmal wieder Geschichte und das nachdem der ZVON immer wieder die Vorteile eines integrierten Taktfahrplanes für den Reisenden propagiert hat. Jener Reisende ist nun der Leidtragende. Ob dieser Fahrplan für weiter steigende Fahrgastzahlen zwischen Zittau und Görlitz sorgt, muß an dieser Stelle bezweifelt werden. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den zum Download bereitgestellten Fahrplänen: Quelle: Homepage der Lausitzbahn Unter der Überschrift "Ausbau der Neißetalbahn für 2006 geplant", erschien in der Sächsischen Zeitung (Lokalseite Landkreis Löbau-Zittau) am 02.05.06 ein kurzer Artikel zur weiteren Zukunft der Neißetalbahn. Der ZVON zeigte sich darin optimistisch, daß noch in diesem Jahr die Sanierung des gesamten polnischen Abschnitts der Neißetalbahn abgeschlossen wird. Gegenwärtig laufen die Gespräche mit dem polnischen Netzbetreiber über die Kosten. Nach den Bauarbeiten könnte dann zwischen Hagenwerder und Hirschfelde mit durchgängig 80 km/h gefahren werden. Für das kommende Jahr rechnet der ZVON-Geschäftsführer Georg Janetzky auch mit dem Ausbau der Strecke zwischen Hagenwerder und Görlitz. Damit wäre die gesamte Neißetalbahn auf neuesten Stand. Die Fahrzeit zwischen Görlitz und Zittau könnte sich dann auf 33 Minuten verringern, so Janetzky. Quelle: Sächsische Zeitung, Lokalausgabe Löbau-Zittau, 02.05.2006 Wegen Bauarbeiten der DB Netz AG wird der Streckenabschnitt Charlottenhof - Horka Pbf vom 8. Mai abends bis 18. Mai früh durchgehend für den Zugverkehr gesperrt. Während dieser Zeit werden die Züge der LausitzBahn zwischen Görlitz und Horka durch Busse ersetzt. Durch die längere Fahrzeit der Busse, verschieben sich bei allen Zügen die Abfahrts- und Ankunftszeiten zwischen Zittau und Görlitz. Besonders zu beachten sind dabei die vorverlegten Abfahrtszeiten von Zittau bis Görlitz sowie eventuelle Anschlussverluste. Die Züge fahren bis zu 21 Minuten früher in Zittau ab und kommen bis zu 35 Minuten später in Zittau an. Quelle: Homepage des ZVON Am 11. Dezember 2005 erfolgt der jährliche Wechsel des Fahrplanes. Zwischen Zittau und Görlitz verkehren von Montag bis Freitags mehr Züge, daß heißt die bisher bestehenden Taktlücken wurden nun endlich geschlossen. Eine Neuheit ist weiterhin, daß Freitag und Sonnabend noch ein Zug in den späten Abendstunden von Görlitz (ab 23:03 Uhr) nach Zittau (an 23:42 Uhr) verkehrt. Die Fahrzeiten verringern sich aufgrund der abgschlossenen Sanierungen im polnischen Streckenabschnitt ein wenig. Die schnellsten Züge werden künftig 39 Minuten für die Strecke Zittau-Görlitz benötigen. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den zum Download bereitgestellten Fahrplänen: Quelle: Homepage des ZVON Wegen Bauarbeiten der DB Netz AG wird der Streckenabschnitt Horka - Hähnichen vom 5. Dezember 0.35 Uhr bis 9. Dezember 4.15 Uhr durchgehend für den Zugverkehr gesperrt. Während dieser Zeit werden die Züge der LausitzBahn zwischen Görlitz und Hähnichen durch Busse ersetzt. Durch die längere Fahrzeit der Busse, verschieben sich bei allen Zügen die Abfahrts- und Ankunftszeiten zwischen Zittau und Hähnichen. Besonders zu beachten sind dabei die vorverlegten Abfahrtszeiten von Zittau bis Uhsmannsdorf sowie eventuelle Anschlussverluste. Die Züge fahren bis zu 21 Minuten früher in Zittau ab und kommen bis zu 40 Minuten später in Zittau an. Quelle: Homepage der Lausizbahn Wie unten schon erwähnt, finden vom Sonntag, den 6. November 00.00 Uhr, bis Samstag, den 19. November 24.00 Uhr und vom Mittwoch, den 23. November 0:00 Uhr bis Mittwoch, den 30. November 24:00 Uhr erneut Bauarbeiten der PKP im polnischen Streckenabschnitt statt. Während dieser Zeit verkehren alle Züge zwischen Hagenwerder und Zittau im Schienenersatzverkehr. Zu beachten sind dabei die teilweise vorverlegten Abfahrtszeiten in Zittau, Hagenwerder und Görlitz sowie eventuelle Anschlussverluste. Reisende von und nach Krzewina Zgorzelecka (Ostritz) beachten bitte die Verlegung der Schienenersatzhaltestelle an den Ostritzer Markt. Für Reisende von und nach Hirschfelde werden drei Schienenersatzhaltestellen bedient (Hirschfelde Görlitzer Str.; Hirschfelde Am Markt; Hirschfelde Gewerbegebiet). Quelle: Homepage der Lausitzbahn Seit dem 19. September wird auf der Neißetalbahn wieder gebaut. Die PKP erneuert hierbei die Gleise auf einem Teil des polnischen Streckenabschnittes. Diese Bauarbeiten dauern zunächst bis zum 03. Oktober, werden jedoch im Zeitraum 06.11.-19.11. und 23.11.-30.11.2005 fortgeführt. Während dieser Zeit fahren alle Züge zwischen Zittau und Hagenwerder im Schienenersatzverkehr. Die aktuellen Bauarbeiten dienen dazu, einen 9 km langen Abschnitt der Strecke fit für Tempo 80 zu machen. Ab Fahrplanwechsel im Dezember soll es dann soweit sein, die Züge werden zwischen Zittau und Görlitz 3-4 Minuten Fahrzeit weniger benötigen als heute. Der ZVON beteiligt sich mit 950.000 EURO am Ausbau der polnischen Gleise. Im kommenden Jahr soll dann auch der Streckenabschnitt zwischen Hagenwerder und Görlitz-Weinhübel saniert werden. Auf Grund des unten schon erwähnten "Tag des Sachsen", fahren die ostsächsischen Eisenbahnfreunde am 03. und 04.09.2005 Dampfsonderzüge zwischen Zittau und Weißwasser über die Neißetalbahn. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der Lausitzbahn und dem ZVON. Bespannt werden diese Sonderzüge mit der Löbauer 52 8080. Den Fahrplanentwurf für die Dampfsonderzüge entnehmen Sie bitte der beigefügten PDF-Datei. Für aktuelle Informationen verweise ich auf die Webseite der Ostsächsischen Eisenbahnfreunde (siehe Link), bzw. auf die Homepage des ZVON. Quelle: Webseite der Ostsächsischen Eisenbahnfreunde In diesem Jahr findet das größte sächsische Volksfest, der "Tag der Sachsen", vom 02. bis zum 04. September in der Stadt Weißwasser statt. Der ZVON unterstützt dieses Fest sehr umfangreich, indem er zusätzliche Eisenbahn- und Busangebote bei den verschiedenen Verkehrsunternehmen bestellt. Das reguläre Fahrplanangebot wird am Festwochenende umfangreich erweitert und verstärkt, so dass auch noch bis nach Mitternacht Zug- und Busverbindungen in verschiedene Orte der Region bestehen. Quelle: Homepage des ZVON Quelle: Homepage des Lausitzbahn Wegen Bauarbeiten der DB Netz AG zwischen Hagenwerder und Rezcyn kommt es vom 31.05.05 - 02.06.05 zu einigen Fahrplanänderungen. Alle Zügen verkehren zwischen Hagenwerder und Zittau im Schienenersatzverkehr. Ab Zittau kommt es dabei auch zu Früherlegungen. Quelle: Homepage des ZVON Ein schwerer Unfall ereignete sich gestern morgen, um kurz nach 7:00 Uhr, am Bahnübergang Po 3 (km 3,165) zwischen Zittau und Hirschfelde. Ein 22-jähriger Radfahrer aus Zittau überquerte trotz roten Warnblinklichtern den Bahnübergang. Er wurde von der herannahenden Lausitzbahn 84306 erfasst und 25 Meter mitgeschleift. Der junge Mann war sofort tot. Der Bahnübergang der Bauart BÜS 64b habe ordnungsgemäß funktioniert, die Schranken waren geschlossen. Der parallel der Bundesstraße 99 verlaufende Radweg wird allerdings nicht durch die Schrankenbäume gesichert, sondern durch separat aufgestellte Andreaskreuze mit roten Warnblinklichtern. Das Gleis Zittau-Hirschfelde war bis 9:45 gesperrt, die Lausitzbahn setzte zwischen Zittau und Hirschfelde Busse als Notverkehr ein. Es gab Verspätungen und Zugausfälle, die sich auch auf den Streckenabschnitt zwischen Görlitz und Cottbus auswirkten. Die B 99 war ebenfalls bis 9:30 Uhr voll gesperrt. Quelle: Sächsische Zeitung, Lokalteil Löbau-Zittau, vom 04.05.2005 Der Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) hat in seiner gestrigen Verbandssitzung das Bestellkonzept für den Schienenpersonennahverkehr für das Fahrplanjahr 2005/2006 beschlossen. Auf der Strecke Zittau-Görlitz-Cottbus wird das Angebot verdichtet, es sollen ab Fahrplanwechsel im Dezember dann täglich 16 Zugpaare verkehren. Ziel des ZVON ist es, auf dieser Relation zukünftig einen Stundentakt mit täglich 18 Zugpaaren anzubieten. Abzuwarten bleibt natürlich, wie sich die ZVON-Planung im Fahrplan für die Neißtelbahn (Zittau-Görlitz) auswirkt, es verkehren hier derzeit von Montag bis Freitag ja schon 16 Zugpaare.
Die LausitzBahn startete an diesem Samstag, dem 07.01.05, ihren Ausflugsverkehr von Cottbus über Zittau nach Liberec (Reichenberg). Die zwei Zugpaare verkehren jeweils am Samstagvormittag und am Samstagnachmittag. Die Züge halten auch in Hrádek nad Nisou (Grottau) und Chrastava (Kratzau). In Verbindung mit dem Regionalexpress-Zügen von Berlin nach Cottbus ermöglichen sie zeitgünstige Tagesausflüge von der Bundeshauptstadt nach Nordböhmen. Dieser Fahrplan gilt zunächst für die Skisaison bis zum 5. März 2005. Die einfache Fahrt von Zittau nach Liberec kostet 2,90 Euro, für junge Leute von 6 bis 26 Jahren gibt es 30 Prozent Ermäßigung. Fahrkarten gibt es ohne Aufpreis bei den Kundenbetreuern im Zug. Unabhängig von Staatsangehörigkeit und Wohnsitz kann auch auf dem Streckenabschnitt Zittau–Liberec auch in tschechischen Kronen bezahlt werden. Fahrkarten der Tschechischen Bahnen (Ceské drahy/CD) und der Deutschen Bahn gelten auf diesem Abschnitt nicht, das Libnet-Ticket und die Euro-Neiße-Tageskarte werden anerkannt. Der erste Zug nach Liberec verlässt Cottbus um 7.34 Uhr als planmäßige LausitzBahn. Um 9.03 Uhr fährt er in Görlitz ab, um 10.02 Uhr in Zittau und erreicht Liberec um 10.35 Uhr. Der Gegenzug startet um 11.24 Uhr in Liberec und erreicht Zittau um 11.54 Uhr, von wo er um 12.07 Uhr als LausitzBahn nach Cottbus weiterfährt (Ankunft 14.17 Uhr). Der Nachmittagszug fährt um 13.34 Uhr in Cottbus ab, um 16.02 Uhr in Zittau und kommt um 16.38 Uhr in Liberec an. Er fährt um 18.16 Uhr in Liberec ab, kommt um 18.50 Uhr in Zittau an und erreicht Cottbus um 21.22 Uhr. Der Anschlusszug der Regionalexpress-Linie RE2 verkehrt ab Berlin Ostbahnhof um 6.01 Uhr und ist zurück um 22.55 Uhr. Quelle: Homepage der Lausitzbahn Wegen Brückenbauarbeiten zwischen Görlitz und Hagenwerder, verkehren alle Züge der Lausitzbahn vom 06.12.2004 bis 09.12.2004 auf dem betroffenen Streckenabschnitt im Schienenersatzverkehr. Ab Görlitz in Richtung Zittau kommt es dabei auch zu Früherlegungen. Quelle: Homepage der Lausitzbahn Die Lausitzbahn hat nun offiziell den ab 12.12.2004 geltenden Fahrplan veröffentlicht. Außer den unten schon erwähnten Taktverdichtungen, ist noch das Montag und Freitag fahrende Zugpaar zwischen Zittau und Leipzig erwähnenswert. Der bisher schon Mo-Fr verkehrende Zug von Zittau über Görlitz nach Dresden Neustadt, wird Montags und Freitags bis Leipzig Hbf verlängert. Dabei nimmt der Zug ab Dresden den Laufweg über Coswig-Riesa-Oschatz nach Leipzig. Von den angekündigten Zügen samstags und sonntags nach Liberec, ist jedoch im von der Lausitzbahn veröffentlichten Fahrplan derzeit noch nichts zu finden. Den kompletten Fahrplan können Sie der unten angefügten PDF-Datei entnehmen. Quelle: Homepage der Lausitzbahn So langsam werden Details zum neuen Fahrplan bekannt, der ja am 12. Dezember 2004 in Kraft tritt. Einige kleinere Änderungen wird es dabei auch auf der Neißetalbahn geben. Das Zugangebot wird erhöht und somit werden bisherige bestehende Taktlücken geschlossen. So wird es nun erstmalig zur nachfragestarken Zeit, jeweils kurz nach 16:00 Uhr, Züge von Zittau und von Görlitz geben. Liberec (Reichenberg) wird von LausitzBahn künftig nur noch samstags und sonntags angefahren, aber mit deutlich günstigeren Abfahrtzeiten. Einen Wermutstropfen bring der neue Fahrplan hingegen für die Fernreisenden aus oder nach der Oberlausitz mit. Der InterConnex Liberec-Zittau-Berlin-Stralsund/Binz wird mangels Nachfrage eingestellt, bzw. verkehrt jetzt zwischen Stralsund und Dresden. Damit sind die durchgehenden Züge von Zittau nach Berlin wieder einmal Geschichte. Reisende in dieser Relation werden seitens Connex auf die günstigen Anschlüsse in Cottbus zur Regionalexpresslinie 2 Cottbus–Berlin (–Wittenberge) verwiesen. Quelle: Homepage der Lausitzbahn Reiseauskunft der Deutschen Bahn AG Ab Sonntag, dem 24. Oktober 2004 ändern sich die Fahrzeiten der Lausitzbahn auf dem Streckenabschnitt Krzewina Zgorzelecka (Ostritz) - Zittau geringfügig. Auf Grund der nun möglichen höheren Geschwindigkeit im Neißetal, kann die Fahrzeit der Züge um bis zu 6 Minuten verkürzt werden. Es wird also nicht bis zum großen Fahrplanwechsel im Dezember gewartet, um die Reisezeitverkürzung an den Kunden weiterzugeben. Bisherige Ankunft der im Takt verkehrenden Züge in Zittau, statt Minute 57 nun Minute 51. Abfahrt in Zittau, statt Minute 04, nun Minute 09. Reisende aus Hirschfelde sollten insbesondere die frühere Abfahrzeit der Züge in Richtung Zittau (Minute 43 statt 49) beachten. Quelle des Fahrplanes: ZVON Wegen Bauarbeiten der DB Netz im Bahnhof Charlottenhof, verkehren vom 11.Oktober 20:10 Uhr bis 15.Oktober 5:00 Uhr, alle Züge der Lausitzbahn zwischen Görlitz und Horka im Schienenersatzverkehr. Die Ankunftszeiten der Züge in Cottbus und Zittau verspäten sich dadurch, die Abfahrtszeiten der Züge in Zittau werden zum Teil um bis zu 15 Minuten vorgelegt. Beachten Sie auch eventuelle Anschlußveränderungen. Quelle: Homepage des ZVON Gestern erschien im Lokalteil Zittau der Sächsischen Zeitung erneut ein Artikel zum geplanten neuen Haltepunkt in Hirschfelde. "Es geht weiter, entgegen allen Gerüchten", so bestätigte Klaus Maciejewski vom ZVON. Mitte nächsten Jahres rechnet er mit dem Start der Bauarbeiten. Bei einer geplanten Bauzeit von 3-4 Monaten, wäre diese Maßnahme noch im Jahr 2005 abgeschlossen. Die Kosten für dieses Projekt (inklusive Straßenausbau) betragen rund 590.000 Euro. Der Hirschfelder Gemeiderat hatte schon vor längerer Zeit diesem Projekt zugestimmt. Inzwischen gibt es jedoch auch kritische Stimmen in Hirschfelde zu hören. So äußerte Kämmerer Heinz Rudolf: "Überall verfallen die alten Bahnhöfe und auf der grünen Wiese wird etwas Neues hingestellt." Dem Wunsch der Gemeinde Hirschfelde, den Haltepunkt Drausendorf zu reaktivieren, will der ZVON nicht folgen. "Derzeit gibt es keine Planungen in dieser Richtung", so Klaus Maciejewski. Quelle: Sächsische Zeitung , Lokalteil Löbau-Zittau, vom 29.09.2004 Auf dem sanierten polnischen Streckenabschnitt im Neißetal (siehe unten), dürfen die Züge seit dem 13.09.2004 statt mit 30 km/h nun mit 80 km/h fahren. Leider haben derzeit nur die Reisenden zwischen Hirschfelde und Ostritz etwas davon. Die anderen Fahrgäste merken von diese effektiven Fahrzeitverkürzung um 4 Minuten erstmal nichts, da ja die Züge in Hirschfelde und Krzewina Zgorzelecka ihre planmäßigen Abfahrzeiten abwarten müssen. Im neuen Fahrplan ab Dezember wird die kürzere Reisezeit dann eingearbeitet sein. Seit heute fahren die Züge der Lausitzbahn wieder durchgängig zwischen Zittau und Cottbus. Die Sanierungsarbeiten auf dem polnischen Streckenteil im Neißetal wurden fristgerecht abgeschlossen. Damit sind von den etwa 12 Kilometern durchs polnische Gebiet, jetzt 3,7 Kilometer saniert. Auf diesem sanierten Streckenabschnitt soll die zulässige Geschwindigkeit künftig von bisher 30 km/h auf 80 km/h angehoben werden. Dies würde einen Fahrzeitgewinn von 4 Minuten bedeuten. Unter der Überschrift "Neuer Haltepunkt wird nicht gebaut" gab es am 30. August in der Sächsischen Zeitung, Regionalteil Zittau, einen kurzen Bericht zur geplanten neuen Verkehrsschnittstelle zwischen Bus und Bahn in Hirschfelde. Dieses Vorhaben (weiter unten schon gemeldet), scheint nun erst einmal auf Eis gelegt. "Die Planungen seien nach Sparmaßnahmen der DB ins Stocken geraten. Zudem fließen keine Fördermittel, solange nicht geklärt ist, welche Strecken langfristig erhalten bleiben." So jedenfalls informierte die Gemeinde Hirschfelde auf der letzten Sitzung des Gemeinderates. Quelle: Sächsische Zeitung (Artikel-Archiv leider jetzt kostenpflichtig) Vom 02. bis 31. August verkehren alle Züge zwischen Zittau und Hagenwerder im Schienenersatzverkehr. Dabei kommt es auch zu Früherlegungen. Grund sind Gleisbauarbeiten der PKP auf dem polnischen Streckenabschnitt. So soll unter anderem die schon länger bestehende 30 km/h La im Neißetal beseitigt werden. Quelle: Homepage des ZVON Erneut befasst sich die heutige Sächsische Zeitung mit der Zukunft der Oberlausitzer Bahnstrecken. Nach der Abbestellung des ÖPNV zwischen Bautzen und Neustadt(Sachs.) zum Dezember 2004, rügt der Regionalvorsitzende des Deutschen Bahnkundenverbandes, Michael Cleve, den Kahlschlag im ostsächsischen Schienennetz. Beim ZVON hingegen will man von einer "willkürlichen Entscheidung" nichts wissen, das zur Verfügung stehende Geld wolle man für die wichtigstens Strecken ausgeben. Zu diesen gehört auch die Strecke Zittau-Görlitz-Cottbus. Quelle: Sächsische Zeitung vom 26.05.2004 - vollständiger Artikel Seit dem 01. Mai 2004 gelten im InterConnex neue Tarife. Die Fahrpreise wurden um durchschnittlich 14,5 Prozent erhöht, so kostet eine einfache Fahrt zwischen Zittau und Berlin Lichtenberg, statt bisher 18 EUR, nun 21 EUR. Bei Fahrten innerhalb des Gebietes zwischen Zittau und Cottbus ändert sich nichts, hier gilt der Tarif des ZVON bzw. des VBB. Ab dem 04. Juni 2004 wird die InterConnex-Linie Binz/Stralsund-Zittau ins tschechische Liberec verlängert. Abfahrt in Liberec wird um 4:14 Uhr sein, Ankunft in Liberec um 21:41 Uhr. Bei den Fahrpreisen orientiert sich Connex an den InterConnex-Tarifen, ein Fahrt von Liberec nach Görlitz kostet 96 Kronen, nach Berlin Lichtenberg 412 Kronen. Quelle: Homepage des InterConnex Nach Meldungen verschiedener Tageszeitungen, wird die Lausitzbahn bis 2008 weiter auf der Strecke Zittau-Cottbus fahren. In freihändiger Vergabe wird der ZVON wahrscheinlich den Vertrag mit der Lausitzbahn um 3 Jahre verlängern. Ursprünglich war geplant, die Nahverkehrsleistungen auf dieser Strecke, für die Zeit ab Dezember 2005 für 10 Jahre auszuschreiben. Diese 3 Jahre würden benötigt, um gemeinsam mit dem VBB die längerfristige Ausschreibung vorzubereiten. Quelle: Lausitzer Rundschau - 22.04.2004 Quelle: Sächsische Zeitung - 27.04.2004
Anläßlich der Feierlichkeiten zum EU-Beitritt von Polen und Tschechien am ersten Maiwochenende in Zittau, werden durch die Lausitzbahn zusätzliche Fahrten zwischen Cottbus/Görlitz und Zittau angeboten. Das erweiterte Angebot gilt für den Zeitraum vom 30. April bis zum 02. Mai in den Abend- bzw. Nachtstunden. Quelle: Internetseite der Lausitzbahn GmbH Die weiter unten schon gemeldete Unterzeichnung des Vertrages über den Ausbau der ostsächsischen Bahnstrecken hat immer noch nicht statt gefunden. Grund sind die bis jetzt fehlenden Investitiondszulagen vom Bund an die DB AG für das Jahr 2004. Auch die Finanzierung für den Ausbau des polnischen Abschnittes zwischen Hirschfelde und Hagenwerder, ist nach Angaben der polnischen Staatsbahn derzeit nicht gesichert. Die PKP scheint dieser Strecke auch keine hohe Priorität einzuräumen. Am 16. April wird erneut zwischen DB AG und PKP verhandelt, ein Durchbruch wird hierbei allerdings nicht erwartet. Quelle: Sächsische Zeitung - 06.04.2004) Am 01.August 2004 wird der öffentliche Nahverkehr in der Oberlausitz teurer. Dies teilte der Zweckverband Nahverkehr Oberlausitz-Niederschlesien mit. Im Durchschnitt verteuert sich eine Fahrkarte um 8 Prozent. So steigt der Grundpreis pro Tarifeinheit von derzeit 18 auf 20 Cent. Die billigste Fahrkarte kostet dann 1,20 Euro statt bisher 1,10 Euro. Gruppenpreise für mehr als 15 Personen sollen sich jedoch verbilligen. Genauere Details sollen in rund 2 Wochen feststehen und bekannt gegeben werden, so ZVON-Geschäftsführer Georg Janetzki. Der ZVON reicht damit die allgemeinen Kostensteigerungen an den Kunden weiter. Auch erhielt der ZVON für 2004 ca. 850.000 Euro weniger an Fördermitteln vom Bund als geplant. Quelle: Sächsische Zeitung - 10.03.2004) Seit Freitag, dem 12.03.2004 ist nun das Stellwerk W1 in Hagenwerder Geschichte. Der Betriebsposten wurde aufgelöst. Die dort befindliche Vollschranke wurde auf elektrische Fernbedienung umgestellt ("mittels sogenannter Dresdner Winde") und wird nun vom Fahrdienstleiter bedient. Gleichzeitig wurde das Fdl-Stellwerk B2 mit einer Zugschlußbeochbachtungsanlage für die Züge aus Richtung Görlitz ausgerüstet. Heute erschien im Zittauer Lokalteil der Sächsischen Zeitung ein größerer Artikel zur Zukunft der ostsächsischen Bahnstrecken. Wie unten schon gemeldet scheint die Sanierung der genannten Strecken gesichert, noch im Februar wird dazu vom ZVON, der DB Netz AG und dem Land Sachsen ein entsprechender Rahmenvertrag unterzeichnet. Für die Sanierung stehen insgesamt 130 Millionen Euro zur Verfügung, wobei der Hauptteil vom Bund getragen wird. Der ZVON verpflichtet sich, nach Abschluß der Sanierung mindestens für 20 Jahre Zugverkehr auf diesen 3 Strecken zu bestellen. Über die Sanierung des polnischen Teilstückes der Neißetalbahn wird derzeit immer noch zwischen der Deutschen Bahn und der polnischen Staatsbahn verhandelt. Mit Abschluß der gesamten Sanierungsarbeiten wird für das Jahr 2007 gerechnet. Quelle: Sächsische Zeitung - Lokalteil Zittau (vollständiger Artikel vom 18.02.2004) Noch im Februar könnte ein Vertrag unter Dach und Fach sein, der die Sanierung wichtiger Bahnstrecken in der Lausitz sichert. Das hat Sachsens Vekehrsminister Martin Gillo der SPD-Landtagsfraktion mitgeteilt. Im Dezember war die Unterzeichnung des Vertrages von Gillo kurzfristig gestoppt worden. Jetzt wird es zumindest für die Strecken Görlitz-Zittau, Zittau-Bischofswerda und Bautzen-Wilthen ein Vereinbarung zwischen Freistaat und Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien geben. Bei den Strecken Neukirch/West-Neustadt, Mittelherwigsdorf-Seifhennersdorf-Eibau bleibt die Zukunft dagegen ungewiß. Für die insgesamt 37 Kilometer will Gillo untersuchen lassen, ob langfristig eine Notwendigkeit für Zugverkehr besteht. (SZ) Quelle: Sächsische Zeitung 03.02.2004 (Artikel nicht im Online-Archiv)
In diesem Jahr soll in Hirschfelde ein neuer Haltepunkt enstehen. Dies sieht zumindest die Planung des Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) so vor. Entstehen soll der Haltepunkt in Höhe der Werkstraße zur FIT GmbH. Am neuen Haltepunkt gibt es dann eine große Wendeschleife und Parkbuchten für zwei Busse. Mit der so genannten Verknüpfungsstelle will Zvon jede Menge Fahrgäste zurück in Busse und Bahnen locken. Völlig ins Abseits gerät durch den Neubau des Haltepunktes das bisherige Bahnhofsgelände. "Da sich am alten Bahnhof auch keine Wendemöglichkeit und sichere Zufahrt für die Busse bewerkstelligen ließen, kam das Gelände als Umstiegspunkt zwischen Bus und Bahn nicht in Frage." Zumindest diesen Satz kann man nicht nachvollziehen. Jeder der den Bahnhofsvorplatz Hirschfelde kennt, wird dies bestätigen können. Aber wenn EU-Fördermittel zu erhalten sind, dann müssen die auch verbaut werden und sei es in fragwürdigen Projekten. Konkret hinterläßt man hier am Bahnhof Hirschfelde eine Brache, die jetzt schon nicht schön anzusehen ist, um sechshundert Meter weiter ein Stück Wiese und Bäume einzuebnen und zuzupflastern. Quelle: Sächsische Zeitung Online - Lokales Zittau Am Abend des 6. Dezember und in den frühen Morgenstunden des 7. Dezembers gibt es kleine Fahrplanänderungen bei der Lausitzbahn. Einige Züge werden im Schienenersatzverkehr gefahren, dabei kommt es auch zu Früherlegungen. Reisende sollten besonders die früheren Abfahrzeiten des Innerconnex nach Stralsund am Morgen des 7. Dezembers beachten. Grund dafür ist ein Softwarewechsel im Elektronischen Stellwerk Görlitz, während dessen keine Zugfahrten im Bf. Görlitz stattfinden können. Quelle: Die Bahn baut - Fahrplanänderungen der Deutschen Bahn AG Die Lausitzbahn GmbH hat nun den endgültigen Fahrplan für das nächste Fahrplanjahr veröffentlich. Dieser tritt ab 14.12.2003 in Kraft und gilt bis voraussichtlich Dezember 2004. Zwischen Zittau und Görlitz sind die Fahrzeiten ähnlich denen, die ich weiter unten schon veröffentlichte. Der bisherige letzte Zug ab Zittau (22:07 Uhr) entfällt auf Grund der geringen Nachfrage. Größere Veränderungen gibt es zwischen Görlitz und Cottbus. Quelle: Internetseite der Lausitzbahn GmbH Auf Grund von Gleisbauarbeiten zwischen Weißwasser und Schleife vom 08. November bis 14. November, verkehren alle Züge der Lausitzbahn zwischen Weißwasser und Schleife im Schienenersatzverkehr. Dabei kommt es zu einigen Fahrzeitveränderungen. Die Verlängerung des InterConnex 2 von Zittau nach Liberec wird nicht wie ursprünglich gemeldet bereits zum Fahrplanwechsel im Dezember 2003 erfolgen, sondern erst später. Einen genauen Termin konnte der Pressesprecher von Connex dem LOK Report noch nicht nennen. Die Abstimmung mit der tschechischen Seite bezüglich der Trassen erfordere noch etwas Zeit. Der Zug war schon im DB-Online-Fahrplan und auf der Seite der INSA abrufbar, soll aber dort sobald als möglich wieder herausgenommen werden. Auch die in der Fahrplanvorschau genannten Fahrtage sechsmal in der Woche entsprächen nicht den Planungen. Wieso der Zug im Fahrplan auftauchte, konnte noch nicht geklärt werden. Quelle: Lok-Report dort unter News Nur wenige Tage nach ihrer Ankündigung, ab Fahrplanwechsel im Dezember nach Liberec fahren zu wollen, macht Connex nun einen Rückzieher. Laut einer Meldung von Eurailexpress, kommt diese Verbindung erst im Frühjahr 2004 zustande. Auch soll der Interconnex 2 nun doch nicht täglich von Zittau nach Stralsund verkehren. Zitat: Die Verlängerung des InterConnex 2 nach Liberec wird nicht wie gemeldet bereits zum Fahrplanwechsel im Dezember erfolgen, sondern erst im Frühjahr 2004. Dies bestätigte Connex-Regiobahn gegenüber eurailpress. Die Trassen seien zwar beantragt, zu einer Betriebsaufnahme zum Dezember 2003 werde es aber nicht reichen. Der InterConnex 2 wird auch im nächsten Fahrplan nur an Freitag bis Montag fahren. Die Abfahrtszeit in Liberec wird gegen 4 Uhr erfolgen, die abendliche Ankunftszeit gegen 22 Uhr. Die genauen Zeiten stehen erst mit der Bestätigung der Fahrplantrassen zur Verfügung. Die Öffentlichkeitsarbeit von Connex erzeugt hier einmal mehr Unverständnis. Schließlich sollte man doch mit der Ankündigung von neuen Verbindungen erst in die Öffentlichkeit gehen, wenn diese wirklich unter Dach und Fach sind. Quelle: News von www.eurailexpress.de Genau 2 Monate vor dem Fahrplanwechsel findet man bei der Nahverkehrsservice Sachsen Anhalt GmbH die neuen Fahrzeiten für die Neißetalbahn in der Online-Fahrplanauskunft. Auffällig ist, daß der Takt nun etwas strenger eingehalten wird, allerdings wird genau zu den nachfragestarken Zeiten (um 06:00 und 16:00 Uhr) vom Takt wieder abgewichen. So fehlen zur Abfahrtszeit um 16:02 Uhr von Zittau bzw. 16:01 von Görlitz wieder die entsprechenden Züge. Warum genau zu dieser Zeit wieder eine Taktlücke entsteht, bleibt unverständlich. Der Interconnex 2 verkehrt ab Fahrplanwechsel wieder täglich nach/von Stralsund. Montags bis Freitags sowie Sonntags wird der Interconnex 2 von Stralsund über Zittau ins tschechische Liberec (Ankunft um 23:30 Uhr) verkehren. Montags bis Samstags beginnt der Interconnex 2 in Liberec (Abfahrt um 03:00 Uhr) und fährt von dort über Zittau nach Stralsund. Sobald der neue Fahrplan von der Lausitzbahn offiziell bestätigt ist, wird er natürlich auf der Fahrplanseite eingearbeitet und zum Download als PDF-Datei zur Verfügung gestellt. Quelle: Nahverkehrsservice Sachsen Anhalt GmbH Dank auch an Silvio Seibt für die Information. Auf Grund von Gleisbauarbeiten im Bahnhof Weißwasser (OL) vom 27.Oktober (ab 19:15 Uhr) bis 31.Oktober (6:30 Uhr), verkehren alle Züge der Lausitzbahn zwischen Rietschen und Schleife im Schienenersatzverkehr. Für die Neißetalbahn bedeutet dies, daß alle Züge aus Cottbus zwischen 10 und 40 Minuten später in Zittau eintreffen. Wieder Dampf im Neißetal mit der Löbauer Dampflok 52 8080! Am 26.08.2003 findet von Görlitz, über Bautzen - Wilthen - Neukirch (Lausitz) Ost - Ebersbach, nach Zittau eine Sonderzugfahrt statt. Zurück nach Görlitz fährt dieser dann direkt die kürzeste Strecke und somit durch das Neißetal. Besteller der Leistung ist die SOEG. Gebildet wird dieser Zug mit 1 x BDghw und 2 x Bghw. Am 23.08.2003 führt die LMBV ihren jährlichen "Erlebnistag Berzdorfer See" durch. An diesen Tag haben die Besucher die Gelegenheit, sich umfassend über den Stand der Bergbausanierung und Flutung sowie über die weitere Entwicklung des ehemaligen Tagebaus zu informieren. Rund um den Berzdorfer See finden verschiedene Veranstaltungen statt, so z.B. Ausstellungen, geführte Wanderungen, Ballonrundflüge und vieles andere mehr. Am interessantesten für den Eisenbahnfreund dürfte jedoch sein, daß an diesem Tag die Nutzung des ehemaligen Haltepunktes Deutsch-Ossig geplant ist. Nach mehr als 15 Jahren halten an diesem, zwischen Hagenwerder und Görlitz-Weihübel gelegenen, Haltepunkt wieder einmal Züge. Sicher ein willkommenes Fotomotiv! Quelle sowie weitere Informationen: Website der LMBV Die LausitzBahn GmbH hat nun ihren 9. Triebwagen. Es handelt sich um ein weiteres Fahrzeug des Typs SIEMENS Desiro, das mit der Nummer VT 618 versehen ist und bisher bei der Ostmecklenburgischen Eisenbahngesellschaaft (OME, Neubrandenburg) lief. Grund für die Verstärkung der LausitzBahn-Flotte ist der sprunghafte Fahrgastanstieg auf dem InterConnex X 2 seit Ferienbeginn. Nun fährt der freitags bis montags durchgehend von Zittau bis Binz und zurück verkehrende Zug (mit einigen Ausnahmen) mit 3 Triebwagen, womit sich die Anzahl der Sitzplätze um 50 Prozent erhöht. Quelle: OEPNV Online - Oberlausitz/Niederschlesien Am 08.Juni 2003 fährt erneut die Dampflok 52 8080 der Ostsächsischen Eisenbahnfreunde mit einem Sonderzug durchs Neißetal. Der Sonderzug von Löbau nach Eibau steht unter dem Motto "Unterwegs zu den 18. Europa-Volkswandertagen nach Eibau". Dieser Sonderzug wurde vom ZVON bestellt und kann daher auch zu den aktuellen ZVON-Tarifen benutzt werden. Weitere Informationen: Website des Veranstalters und auf der Homepage der Ostsächsischen Eisenbahnfreunde Die zur Connex-Gruppe gehörende LausitzBahn und die tschechische Schwestergesellschaft Connex CR veranstalten am 29. Mai (Himmelfahrt) eine eintägige Sonderzugfahrt von Berlin über Zittau nach Liberec (Reichenberg) in der Tschechischen Republik. Die Abfahrt in Berlin ist für 7.00 Uhr geplant, die Ankunft in Liberec für 12.00 Uhr. Der Zug verlässt Liberec wieder um 18.00 Uhr und erreicht gegen 23.00 Uhr Berlin. Der Zustieg ist in Cottbus, Spremberg, Weißwasser, Horka sowie auf allen Bahnhöfen von Görlitz bis Zittau möglich. Die genauen Fahrzeiten werden derzeit noch zwischen den Bahninfrastrukturunternehmen der beiden Länder abgestimmt. Quelle: Homepage der Lausitzbahn GmbH Vom 25.04. bis 23.05.2003 kommt es wegen Bauarbeiten der DB Netz, auf der Lausitzbahn erneut zu erheblichen Fahrplanänderungen. Alle Zügen verkehren zwischen Görlitz und Horka im Schienenersatzverkehr. Beachten Sie auch die Früherlegungen bei einem Teil der Züge. Quelle: Homepage der Lausitzbahn GmbH
Die weiter unten schon gemeldete Einstellung des InterConnex von Dienstag bis Donnerstag ist nun auch auf der Homepage der Lausitzbahn offiziell verkündet worden (siehe Link unten). Ferner teilte die LausitzBahn mit, dass ab Mai das zeitlich befristete Schnupperangebot "Oberlausitz-Berlin-Ticket" zum Pauschalpreis von 12,95 Euro beziehungsweise ermäßigt 9,95 Euro wie geplant eingestellt wird. Es gilt dann auch zwischen den Bahnhöfen in Sachsen und Berlin das entfernungsabhängige InterConnex-Preissystem. Eine einfache Fahrt von Görlitz nach Berlin-Lichtenberg kostet dann 15 Euro (ermäßigt 10,50 Euro) und von Weißwasser 11 Euro (ermäßigt 7,70 Euro). Bei Fahrten innerhalb des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg gilt wie bisher der VBB-Tarif. Grundsätzlich wird die LausitzBahn aber auch in Zukunft wieder saisonale Sonderangebote machen. Quelle: Homepage der Lausitzbahn Vom 08. bis 11.04.2003 fahren die Züge der Lausitzbahn zwischen Horka und Rietschen im Schienenersatzverkehr. SEV auch am 12.04.2003 zwischen Görlitz und Horka. Dabei kommt es zu erheblichen Fahrplanänderungen und am 12.04.2003 auch zu Früherlegungen. Grund sind Gleisbauarbeiten der DB Netz im Bahnhof Hähnichen zwischen dem 08. und 11.04., sowie eine Weichenauswechslung in Görlitz SVT am 12.04. Quelle: Homepage des ZVON Auch am 04.04.03 erschien in der Sächsischen Zeitung ein Artikel zur Lausitzbahn. In diesem wird gemeldet, dass die Lausitzbahn ab 01. Mai 2003 nicht mehr Dienstags bis Donnerstags durchgängig von Zittau nach Berlin verkehren wird. An den verkehrsstarken Tagen von Freitag bis Montag bleibt das Angebot unverändert, die Lausitzbahn fährt an diesen Tagen weiterhin von Zittau über Berlin bis Stralsund. Laut Geschäftsführer Andreas Trillmich, hatte die Lausitzbahn das Land Brandenburg um einen Zuschuss für die Strecke Cottbus-Berlin gebeten. Dieses wurde jedoch vom Land Brandenburg abgelehnt. Daraufhin wurde von der Lausitzbahn diese Entscheidung getroffen. Quelle: Sächsische Zeitung vom 04.04.2003 - Lokalausgabe Löbau-Zittau Am 03.04.03 erschien in der Sächsischen Zeitung ein Interview mit Arndt Eißmann, dem Manager des Ostsachsennetzes (zu dem auch die Strecke Zittau-Görlitz gehört). Eißmann erklärte, dass bis 2007 im ZVON-Gebiet 140 Millionen Euro in die Infrastruktur der Bahn investiert werden sollen. Zur Neißetalbahn sagte er: Nach zweijähriger Pause sei das Gespräch mit der polnischen Staatsbahn wieder in den Gang gekommen. Er denkt, dass ab 2005 auf dem polnischen Abschnitt der Neißetalbahn gebaut werden könne. Für diese 9 Kilometer werden nach aktueller Schätzung 4 Millionen Euro gebraucht. Bisher wurden in die Infrastruktur der Neißetalbahn schon 5 Millionen Euro investiert. Quelle: Sächsische Zeitung vom 03.04.2003 - Lokalausgabe Löbau-Zittau In einer Presseerklärung vom 26.03.03 zieht die Lausitzbahn GmbH eine Bilanz der ersten 100 Tage Betrieb auf der Strecke Zittau-Cottbus. "Das Angebot werde sehr gut angenommen", so der Lausitzbahn-Geschäftsführer Andreas Trillmich. "Die kontinuierlich steigenden Fahrgastzahlen zeigen, dass die Lausitzbahn auf dem richtigen Weg sei. Eine Stärke der Lausitzbahn sei das schnelle Reagieren auf Kündenwünsche. Die Pünktlichkeit der Züge liege bei 95%." Gleichzeitig teilte der Geschäftsführer mit, dass der InterConnex von Zittau nach Stralsund in der Badesaison vom 24. Mai bis 6. Oktober bis nach Binz auf Rügen verlängert wird. Bereits ab dem 4. April wird ein Bus-Shuttle zwischen dem Bahnhof Anklam und Ahlbeck und Heringsdorf auf Usedom verkehren. Vollständige Presseerklärung der Lausitzbahn GmbH
Erneut kann man am 22.03.2003 den VT 18.16 (Bauart Görlitz) im Neißetal erleben. Diese Sonderfahrt wird eine der letzten Fahrten des auch als Vindobona bekannten Zuges sein, da im April 2003 seine Frist abläuft. Veranstalter der Sonderfahrt ist einmal mehr die DB Historische Verkehre für den Verein Traditionszug Berlin. Weitere Informationen: Website des Veranstalters Etwas kurz in eigener Sache: Diese Domain war leider über eine Woche wegen Probleme zwischen Betreiber und Hoster der Seite nicht erreichbar. Wir bitten dies zu entschuldigen. Die Unstimmigkeiten sind beseitigt. Auch in Zukunft wollen wir Sie weiter über die Neuigkeiten auf der Neißetalbahn informieren. Auch im März wird der Interconnex weiter von Zittau nach Berlin bzw. Stralsund verkehren. Bisher war dieses Angebot nur bis 28. Februar 2003 befristet. Zunächst wollte man bei der Lausitzbahn die Nachfrage testen. Christof Schulze (Lausitzbahn) sagte nun gegenüber der Sächsischen Zeitung: "Wir haben einen Aufwärtstrend". Nun wolle man mit einem Werbespot bei Radio Lausitz und mit Aushängen an den Hochschulen entlang der Strecken den Zug bekannter machen. Quelle: Sächsische Zeitung vom 08.02.2003 (Artikel nicht im Online-Angebot) Auch am 15.Februar 2003 gibt es wieder 2 Sonderzüge im Neißetal. Diesmal kann man den VT 18.16 (Bauart Görlitz) erleben. Besser bekannt ist dieser Zug auch als "Vindobona", da er jahrelang von der Deutschen Reichsbahn auf der Relation Berlin - Wien eingesetzt wurde. Veranstalter der Sonderfahrt ist die DB Historische Verkehre für den Verein Traditionszug Berlin. Voraussichtliche Fahrzeiten: Weitere Informationen: Website des Veranstalters Am 30.01.03 ereignete sich nach einer Meldung der Sächsischen Zeitung im Bahnhof Krzewina Zgorzelecka an der Strecke Zittau - Görlitz ein Beinahe-Unfall. Ein Zug der Lausitzbahn wurde bei der Ausfahrt nach Zittau durch eine falsch gestellte Weiche auf ein Stumpfgleis geleitet. Der Lokführer leitete nach erkennen des falschen Fahrwegs eine Schnellbremsung ein und konnte somit Schlimmeres verhindern. Personen und das Fahrzeug kamen nicht zu Schaden. Die polnische Bahnaufsichtsbehörde sperrte zur Untersuchung dieses Vorfalls für mehrere Stunden den Bahnhof, was bei der Lausitzbahn dann zu Schienenersatzverkehr und Verspätungen führte. Quelle: Silvio Seibt Am 01.Februar 2003 kann man wieder einmal einen Sonderzug bespannt mit einer Dampflok im Neißetal erleben. Veranstalter der Sonderfahrt zum Wintersport ins Zittauer Gebirge ist der Lausitzer Dampflok Club. Bespannt wird dieser Zug von Cottbus nach Zittau und zurück mit der 35 1019-5. Zwischen 18:54 Uhr und 19:46 Uhr unternimmt die Lok einen kurzen Abstecher über die Grenze ins polnische Zgorzelec, höchstwahrscheinlich zum Wassernehmen oder zum Drehen. Weitere Informationen: Website des Veranstalters Seit einem reichlichem Monat verkehrt nun Connex auf der Neissetalbahn. Zeit für eine erste Bilanz:
Auf der Lausitzbahn von Zittau bis Schleife gilt der ZVON-Tarif, über diesen Punkt hinaus kommt eine Mischkalkulation von ZVON-Tarif und dem Tarif des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) zum Einsatz. Fahrkarten der DB AG (auch mit Bahncard-Ermäßigung) werden anerkannt (bespielsweise Magdeburg-Zittau über Berlin). Bahncardermäßigung gibt es auch, wenn man das Tarifgebiet des VBB berührt. Wer jedoch nur im Tarifgebiet des ZVON unterwegs ist, dem wird keinerlei Ermäßigungen auf seine Bahncard eingeräumt. Das "Schöne Wochenende Ticket" der Deutschen Bahn AG wird anerkannt, jedoch von Connex nicht verkauft. Das sogenannte "Oberlausitz-Berlin-Ticket" (für 12,95 € von allen Bahnhöfen der Lausitzbahn nach Berlin bzw. umgekehrt) gilt nur im InterConnex (Zugpaar 83010/83013). Wer sich vor Fahrtantritt informieren möchte, dem sei die Kundenhotline von Connex (01805/101616) oder das Kundentelefon der Lausitzbahn (o3581/339500) empfohlen. Gestern Morgen konnten die Anwohner der Strecke Zittau-Görlitz ein Faltblatt der LausitzBahn in ihren Briefkästen finden. Die Überschrift des selbigen lautete: Das fängt ja gut an! In diesem wird ein Schienenersatz-Bus angekündigt, der die morgentliche Taktlücke zwischen Zittau und Görlitz schließen soll. In Görlitz fährt dieser Bus 04:54 Uhr Richtung Zittau und um 06:00 Uhr von Zittau nach Görlitz. Damit wird etlichen Beschwerden Rechnung getragen, die diese Lücke im Berufs- und Schülerverkehr bemängelten. In wenigen Tagen ist es soweit. Am 15.12.2002 übenimmt die Lausitzbahn GmbH den Nahverkehr zwischen Zittau und Cottbus und die Sächsisch-Böhmische-Eisenbahngesellschaft (SBE) den Verkehr auf der Strecke Zittau - Großschönau - Eibau. Anläßlich der Betriebsaufnahme der beiden neuen EVU´s sind ein Reihe festlicher Aktionen geplant. Den Höhepunkt stellt dabei das Bahnhofsfest in Görlitz am 15.12.02, um 13.00 Uhr dar. Auf diesem von den beiden neuen Unternehmen geplanten Fest ist ein umfangreiches Rahmenprogramm geplant. Es soll über die neuen Unternehmen und den ZVON-Tarif informiert werden. Hierfür ist der ZVON mit seinem Infostand vor Ort. Weitere Bahnhofsfeste finden in Zittau, Oybin und Großschönau statt. Während in Zittau eine Informationsveranstaltung mit Bühnenprogramm geplant ist, wird im Bahnhof Oybin ein kunsthandwerklicher Weihnachtsmark veranstaltet und in Großschönau findet ein Familienfest zur Streckeneröffnung der SBE statt. Ein weiteren Höhepunkt am 15.12. stellt der Dampfzug der Ostsächsischen Eisenbahnfreunde e.V. durch die Oberlausitz dar. Der Fahrtverlauf geht über die Relation Löbau-Bautzen-Wilthen-Zittau-Görlitz-Bautzen-Löbau mit Aufenthalten in Zittau und Görlitz. Quelle: ZVON Bedingt durch anhaltenden Fahrzeugmangel und baubedingten Ausfalls des Pendels Horka-Niesky setzt das Bw Görlitz den Solo-772 146 bis vorraussichtlich 30.11.02 wieder auf der Neißetalbahn ein. Gefahren werden folgende Leistungen: - RB 17751 Görlitz (ab 11.10 Uhr) - Großschönau (an 12.34 Uhr) - RB 27266 Großschönau (ab 13.30 Uhr) - Zittau (an 13.47 Uhr) - RB 17756 Zittau (ab 14.34 Uhr) - Görlitz (an 15.19 Uhr) Das dürften somit die letzten LVT-Einsätze auf diesen Strecken vor der Übernahme der Leistungen durch die Lausitzbahn und Sächs.-Böhm.-Eisenbahngesellschaft sein. Quelle: Silvio Seibt Vom 11.11. bis 22.11.2002 finden zwischen Hirschfelde und Hagenwerder erneut Gleisbauarbeiten statt. Diesmal wird das Gleis von Hirschfelde bis zur polnischen Staatsgrenze saniert. Die Bauarbeiten erfolgen nachts, Fahrplanänderungen gibt es daher nur für den ersten und letzten Zug des Tages. Diese werden zwischen Zittau und Hagenwerder im Schienersatzverkehr gefahren. Reisende sollten die Früherlegung des ersten Zuges ab Zittau beachten. Am 01.11. stellte die Lausitzbahn GmbH ihren neuen Fahrplan vor. Im wesentlichen bleibt alles so, wie man es schon in unserem Gästebuch lesen konnte. Der unten angesprochene durchgehende Zug nach Berlin-Lichtenberg verkehrt nun an den Tagen Freitag bis Montag als Interconnex weiter nach Stralsund. In allen Zügen gelten die Fahrkarten des Verbundtarifes ZVON. Diese werden direkt im Zug erhältlich sein. Aber auch Fahrkarten der Deutschen Bahn AG werden anerkannt. Zwischen Zittau und Cottbus kann man weiterhin das "Schöne-Wochenende-Ticket" der DB AG nutzen. Auch deren BahnCard wird anerkannt. Quelle: www.lausitzbahn.de Die Lausitzbahn wird ab 15.12.2002 ein tägliches Zugpaar von Zittau nach Berlin-Lichtenberg fahren. Über eine Verlängerung des Zugpaars bis Stralsund laufen mit der DB und den zuständigen Verkehrsverbünden Verhandlungen. Hier der Fahrplan des Zuges: Zittau ab 05.06 Uhr Berlin-Lichtenberg an 8.40 Uhr Berlin-Lichtenberg ab 16.53 Uhr Zittau an 20.45 Uhr Quelle: Silvio Seibt Auf der vom 24. bis 27. September in Berlin durchgeführten InnoTrans 2002 gab es eine neue Meldung zur Lausitzbahn. Angel Trains Ltd. teilte mit, dass sie die zum Jahresende von Siemens gelieferten 12 Dieseltriebzüge VT 642 "Desiro" an Connex Regiobahn vermieten wird. Connex beabsichtigt diese Züge auf der Lausitzbahn und bei der Ostmecklenburgischen Eisenbahn einzusetzen. Auf der Innotrans wurde ein VT 642 in der für die Lausitzbahn bestimmten Farbgebung gezeigt (siehe Foto). Angel Trains Ltd. ist ein Tochterunternehmen der Royal Bank of Scotland und beschäftigt sich europaweit mit der Vermietung von Eisenbahnfahrzeugen an Verkehsunternehmen. Internetadresse von Angel Trains Ltd. Quelle: Lok-Report
Die letzte Stufe der Bauarbeiten in Hagenwerder findet zwischen dem 18. und 22. September statt. Dabei wird das sanierte Gleis 1 in Hagenwerder wieder eingebunden und die Gleise 3 bis 6 entfallen. Das Wärterstellwerk W1 wird aufgelöst bleibt jedoch als Schrankenwärterposten erhalten. Alle Weichen werden nun vom Fdl allein bedient, der Bahnhof wird dazu teilweise mit einer selbstätigen Gleisfreimeldeanlage ausgestattet. Während der Bauarbeiten werden alle Züge zwischen Görlitz und Hirschfelde im Schienenersatzverkehr gefahren, dabei kommt es auch zu Früherlegungen. Die Bauarbeiten im Bahnhof Hagenwerder wurden kurzfristig bis zum 17.09.2002 verlängert. Im Bahnhof Hagenwerder ist keine Kreuzung möglich, der veränderte Fahrplan gilt damit auch weiterhin. Nachdem die Baurabeiten zwischen Zittau und Hagenwerder abgeschlossen sind, wird nun im Bahnhof Hagenwerder gebaut. Dabei wird das Gleis 1 grundlegend saniert (inklusive Tiefenentwässerung). Dauer der Bauarbeiten: 15.07.-13.08.2002 Da in Hagenwerder während dieser Zeit keine Kreuzungsmöglichkeit für Reisezüge besteht, fahren einige Züge bis zu 20 Minuten eher in Görlitz ab! Die Einspruchsfrist für die unterlegene DB Regio im Ausschreibungverfahren zur Vergabe der Nahverkehrsleistungen Zittau-Görlitz-Cottbus ist mittlerweile verstrichen. DB Regio machte von ihrem Einspruchsrecht keinen Gebrauch. Somit werden am 19.Juli 2002 die Verträge zwischen dem ZVON und Connex unterschrieben. Die Leistung auf dem insgesamt 127 Kilometer langen Streckennetz umfasst rund 1,2 Mio. Zugkilometer jährlich. Connex hat auf seiner Webseite inzwischen erste Stellenangebote für die neu zu gründene Lausitzbahn GmbH eingestellt. Gesucht werden unter anderem Triebfahrzeugführer und Kundenbetreuer. Sitz der neuen Gesellschaft wird Görlitz sein. Zwischen dem 17.Juni und dem 14.Juli 2002 wird auf der Neißetalbahn erneut gebaut. Während dieser Zeit verkehren alle Züge zwischen Zittau und Hagenwerder im Schienenersatzverkehr. Von der polnischen Grenze bis zum Bahnhof Hagenwerder soll das Gleis saniert werden. Ebenfalls wird das letzte noch unsanierte Gleisstück (von km 1.8 bis km 2.5) zwischen Zittau und Hirschfelde erneuert. Die private Connex Regiobahn soll ab Fahrplanwechsel am 15.12.2002 den Personennahverkehr auf der Strecke von Zittau über Görlitz nach Cottbus durchführen. Das entschied der ZVON am 30.05.2002. Falls die unterlegene DB Regio innerhalb von zwei Wochen keinen Widerspruch gegen die Vergabe einlege, würden die Verträge mit dem siegreichen Bieter unterschrieben. Diese sollen zunächst auf drei Jahre befristet sein. Nach Auskunft von Connex steht schon der Name für den neuen Nahverkehrszug fest, der von Mitte Dezember an zwischen Zittau und Cottbus fahren soll: Lausitzbahn. Auch die Strecke Zittau—Großschönau—Seifhennersdorf—Eibau wurde nicht an DB Regio vergeben sondern an die Gemeinschaft SOEG / Böhmische Nordbahn / Verein Hochwaldbahn. Die DB bedauerte, bei der Vergabe durch den ZVON nicht zum Zuge gekommen zu sein. Etwa 130 Arbeitsplätze seien bei der Bahn in Ostsachsen nun gefährdet. Heute begann die schrittweise Ablösung der Ferkeltaxen auf der Neißetalbahn. Alle VT 772/972 werden durch moderne Dieseltriebzüge VT 642 (Typ Desiro) ersetzt. Die Ferkeltaxen wird man dann nur noch vereinzelt als Ersatzleistung erleben können.
Hier einige Daten zu den neuen Triebwagen: - Dieselmechanischer Triebzug in Aluminium-Integralbauweise - Hersteller : Siemens / DUEWAG - Zuglänge : 41,7 m - Eigengewicht : 64 t - Sitz-/Stehplätze : 123/90 - Höchstgeschw. : 120 km/h - Leistung : 2 x 275 kW - Baujahr : 2000/2001 In der Ausschreibung zum Nahverkehr auf der Strecke Zittau-Görlitz-Cottbus endete am 28.02.02 die Bewerbungsfrist. Wie der Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) mitteilte, haben DB Regio sowie die Connex Regiobahn Angebote abgegeben. Am 30. Mai wird der ZVON dann entscheiden wer ab 15.12.02 für zunächst 3 Jahre den Zuschlag erhält. In der ebenfalls durchgeführten Ausschreibung für die Strecke Zittau-Großschönau-Eibau sind Bewerbungen von DB Regio, Connex Regiobahn sowie der SOEG (Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft) mit ihren Partnern Böhmische Nordbahn / Hochwaldbahn (Eifel) eingegangen. Zwischen Großschönau und Eibau wird wegen des schlechten Streckenzustandes seit über einem Jahr der Nahverkehr im Schienenersatzverkehr durchgeführt. (Quelle Sächsische Zeitung vom 22.03.2002) Der Verkehrsverbund ZVON weihte am heutigen Tage eine neue Übergangsschnittstelle zwischen Bus und Bahn in Ostritz ein. Mit einem nahtlosen Übergang zwischen Bus und Bahn haben die Fahrgäste aus Ostritz und Umgebung nun bessere Möglichkeiten die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Dafür sorgen sollen abgestimmte Verbindungen sowie kurze Reisezeiten. Neu gebaut wurden ein Buswendeplatz, Parkplätze für PKW sowie Abstellflächen für Fahrräder. In der Sächsischen Zeitung erschien am 02.02.2002 ein längerer Artikel zur Neißetalbahn. Daraus nun ein paar Auszüge:
Am 04.02.2002 tritt nun der neue Fahrplan auf der Neißetalbahn in Kraft. Änderungen in der Zugdichte gibt es keine, auch die Fahrzeugzusammenstellung bleibt dieselbe. Auf Grund dessen, dass zwischen Zittau und Hirschfelde nun fast durchgängig wieder mit 60 km/h gefahren werden kann, kommt es zur einer Fahrzeitverkürzung. Zwischen Zittau und Hirschfelde benötigen die Züge nun 8 Minuten (vorher 14), zwischen Zittau und Görlitz sinkt die Reisezeit bei einigen Zügen auf bis zu 45 Minuten. Auch auf der Strecke Görlitz - Berlin gilt auf Grund dessen ab 04.02.2002 ein neuer Fahrplan. Am 07.04.2002 tritt dann auf der Strecke Zittau-Ebersbach-Löbau eine neuer Fahrplan in Kraft. Neue Streckenfahrpläne sowie ein "Fahrplan aktuell" gibt es in den Reisezentren und Verkaufstellen der Deutschen Bahn. Auf Grund der widrigen Witterungsbedingungen mußten weitere Bauarbeiten, die vom 14.01-17.01.2002 geplant waren, abgesagt werden. So sollte unter anderem im Zuge dieser Baumaßnamen im Bereich des Wegüberganges Po 04 in Km 6,892 die Schienen ausgewechselt werden. Außerdem sollten die Weichen im Bahnhof Hirschfelde durchgearbeitet werden. Diese Arbeiten sollen nun in naher Zukunft nachgeholt werden. Am Morgen des 10.12.2001 wurde nach sechswöchiger Vollsperrung zwischen Zittau und Hirschfelde der Betrieb auf der Strecke Zittau-Görlitz wieder aufgenommen. Bis auf Restarbeiten ist damit das Gleis zwischen Zittau und Hirschfelde fast vollständig saniert worden. Der Fahrplan bleibt zunächst unverändert, mit einem neuen Fahrplan ist jedoch auf Grund der nun möglichen höheren Geschwindigkeit demnächst zu rechnen. Seit dem 30.09.2001 gibt es nun wieder durchgängige Züge zwischen Berlin und Zittau. DB Regio setzt dafür täglich 2 Zugpaare ein, die zwischen Zittau und Rathenow verkehren. Alle Verbindungen können mit Nahverkehrsfahrscheinen genutzt werden. Auch das "Schönes-Wochenende-Ticket" gilt. Behindertenabteil, Fahrradbeförderung, Imbißautomat gehören zum Angebot. In Rathenow besteht für die neue Verbindung Anschluß von/nach Stendal. Den aktuellen Fahrplan sowie den Fahrzeugeinsatz bekommen Sie auf der Fahrplanseite. |